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Das ominöse “Vorher-Foto”

Tag 1 – Heute startet mein Projekt “In 555 Tagen zum Typ dem man ansieht, dass er ab und zu Fitness macht…”. Gestern Abend standen noch das Wiegen, die Ausmessung und das “Vorher-Foto” an. Dazu benötige ich noch ein paar Zwischenziele, um auch meine Motivation von Anfang bis zum Ende schön hoch zu halten. Nun, hier kommt alles…

Was mir wichtig ist

Das “Vorher-Foto” ist mir mit Abstand am wichtigsten. Da das Gewicht je nach Wasseraushalt, Muskelmasse oder was weiss ich sonst noch, sehr variieren kann. Darum ist der Blick in den Spiegel, der am Ende entscheidende Faktor.

Damit ich auch im Juli 2020 noch weiss wie mein Spiegelbild zum Start aussah, gibt es eben das sogenannte “Vorher-Foto”!

Im Weiteren benötige ich aber trotzdem das Gewicht, das Körperfett und die Messung meiner Umfänge. Denn diese Dinge sind messbar und somit relativ leicht zu überprüfen.

Das “Vorher-Foto”

Beginnen wir also mit dem Wichtigsten für mich, dem “Vorher-Foto”. Es ist der erste Teil des berühmten “Vorher/Nachher-Vergleich”!

Damit dieses Bild auch richtig schlecht abschneidet, darf man die Körperhaltung etwas vernachlässigen. Dazu sollte eher ein neutraler oder sogar trauriger Gesichtsausdruck gewählt werden… 🙄

Das oder besser gesagt die Fotos sind mittlerweile im Kasten. Falls du nun gehofft hast, du wirst das Foto zu sehen bekommen, muss ich dich leider enttäuschen. Das “Vorher-Foto” wird erstmals geheim bleiben! 😬

Dafür bekommst du hier aber ein Bild von mir, das mich beim letzten Strandurlaub zeigt. Nicht ganz meine Schokoladenseite, aber ich bin, mit Ausnahme des “Speck um die Hüften”, ganz zufrieden…

Hier verbirgt sich das Ersatz-Vorher-Foto...
Strandbild statt “Vorher-Foto”

Da nun das “Vorher-Foto” im Kasten ist, geht es zum nächsten Punkt. Nämlich zum Ausmessen…

Das Ausmessen

Anhand der Veränderungen bei den eigenen Umfängen, lässt sich viel, über Erfolge oder auch Misserfolge, ableiten. Also krame ich meine alten Massbänder hervor und puste erstmals den Staub daran ab!

Nach ein paar Verrenkungen und leisem bis lautem Fluchen, habe ich alle meine Umfänge beieinander.

Die Umfänge

Hier meine Schatten-Silhouette, inklusive der Umfänge an der Wand

Die Silhouette von mir täuscht etwas. Ich habe deutlich mehr Hüftgold und die Frisur stimmt auch nicht! 😋

Als Anmerkung ist noch zu sagen, dass der Bizeps natürlich im “schlaffen” Zustand gemessen wurde. Auch wenn es einige Leute bevorzugen, diesen im angespannten Modus zu messen. Aber ich laufe ja nicht den ganzen Tag im Tanktop durch die Welt und schleppe dabei eine Kiste Cola Light…

Nun habe ich meine Werte für den späteren Vergleich und es kommt zum mit Spannung erwarteten Moment. Zumindest bei mir… 😬

Das Wiegen

Meine Angst ist, dass ich wieder eine dreistellige Zahl auf die Waage bringe. Denn ich habe mir einmal geschworen, dass mir das nie mehr passieren wird!

Mich interessiert natürlich in erster Linie mein Körpergewicht. Aber auch den Körperfettanteil benötige ich als Vergleichswert für allfällige Erfolge.

Die Waage

Da meine “Körperanalysewaage” schon etwas in die Jahre gekommen ist, habe ich mir Letztens eine neue und smartere Waage zugelegt. Da die Messung des Körperfetts so seine Tücken hat, habe ich mich für ein Model entschieden, dass in diesem Bereich gute Bewertungen hat.

Der Moment ist gekommen!

Die neue Waage ist programmiert und ich stelle mich auf die vorgegebene Fläche.

Sie zeigt…

Gott sei Dank, relativ deutlich unter 100 Kilogramm… 😅

Dazu kommt ein Körperfettanteil von 21,2%. Dieser Wert ist etwa so genau, wie die Wetterprognose in 14 Tagen. Da er aber aus eigener Erfahrung und etwas Recherche-Arbeit im Netz, relativ gut passt, wird er mir als Vergleichswert dienen.

Aber warum die Gewichtsmessung 2,8 Kilogramm unter meiner “Angstschweiss-Marke” liegt, bleibt mir etwas unschlüssig. Zwar habe ich trotz Weihnachtszeit und Neujahr, ab und zu meine Joggingschuhe angezogen und bin raus. Parallel dazu habe ich aber gefuttert wie blöd oder halt wie man es um Weihnachten so macht…

Die Messung fand am Abend statt. In Zukunft werde ich diese aber am Morgen vornehmen, da der Magen da meistens leer ist und ich so bessere Vergleichswerte habe.

Jeweils am Montag werde ich eine Referenzmessung durchführen. Ich habe diesen Tag gewählt, da ich so auch meine allfälligen Wochenend-Sünden mit drin habe! Dies hat mit etwas Psychologie zu tun… 😏

Nun habe ich fast alles für den Start. Es fehlt noch das erste Zwischenziel!

Zwischenziele

Zwischenziele sind wichtig. Dies besonders bei längeren Projekten, da zum Start sonst der Druck fehlt, der die Motivation hoch halten soll. Dazu sollten Ziele auch SMART sein. Also spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert! Ja, ich habe auch etwas Projektmanagements-Ausbildung genossen… 🤓

Mein erstes Zwischenziel

Aufgrund der gemessenen Werte und der Tatsache das ich anfangs März einen Kurztrip (4 Tage) mit meinen Kumpels machen werde. Sieht mein erstes Zwischenziel wie folgt aus:

Ich will bis Donnerstag, 7. März 2019 unter 92 Kilogramm wiegen und einen Körperfettanteil von weniger als 18% haben!

Was so viel heisst, dass ich mindestens 5,3 Kilogramm verlieren muss und dies am besten durch den Abbau von möglichst viel Körperfett… 👆🏽

Bis zu diesem Datum sind es acht Wochen. Dies bedeutet, dass ich pro Woche im Schnitt ungefähr 650 Gramm abspecken sollte. Was zum Start einem relativ gesunden Wert entspricht und sicher möglich ist. Denn auf zu viel Gewichtsverlust in zu kurzer Zeit, folgt unweigerlich irgendwann Mal der allseits beliebte Jo-Jo-Effekt! Daher sind die etwas mehr als 5 Kilo in 8 Wochen an der oberen Grenze für mich.

Die Belohnung

Natürlich ist es für den Kopf auch sehr wichtig, dass man sich für das Erreichen von gesetzten Zielen, eine Belohnung gönnt.

Meine wird sein, dass ich beim anstehenden Trip im März, so richtig die Sau rauslassen kann! Dies ohne auf Kalorien oder was weiss ich sonst noch, zu achten. Dazu gönne ich mir vielleicht ein teueres Basball-Cap, da ich ja ab und zu so ein Teil trage… 🤣

Fazit

Das Wiegen hat mich sehr überrascht. Dennoch sieht das “Vorher-Foto” scheisse aus und ich habe noch viel zu tun bis das Grojekt endet!

Jetzt ist die Motivation natürlich noch sehr hoch, das Projekt ist ja noch in den Startlöcher…

Die erste Gefahr für einen Rückfall in alte Muster, wird so nach 14 Tagen kommen. Dann habe ich, aus eigener Erfahrung, mein erstes Tief und ich möchte am liebsten einen ganzen Fast-Food-Schuppen leer fressen…😏

Das “Vorher-Foto” ist im Kasten und ich bin gespannt, wie die Sache so anläuft. Ich hoffe du auch? Gibt es etwas was ich noch wissen sollte? Dann schreib es mir doch unten in die Kommentare…

Und wie immer, besuch mich gefälligst auf Instagram, Facebook und Twitter und folge mir! Danke…

bis bald…


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Bilder & Quellen

Beitrag: Das ominöse “Vorher-Foto”
Bilder: Strandfoto & Silhouette: pixabay.com/ Titelbild & Waage:: grobkenner.ch
Quellen: Ich und mein Körper

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